BOXGIRLS BERLIN


Zusammen mehr Sicherheit für alle.

Starke Mädchen. Sicher im Kiez! bietet Mädchen die Möglichkeit, ihre eigene Stärke zu erkennen und sie dafür einzusetzen, ihr Lebensumfeld aktiv zu verändern. Unter sich und in einem geschützten Raum erwerben sie die Fähigkeit, auch schwierige Situationen gewaltfrei zu meistern.





Erkennen, verstehen, ändern.

Mädchen ein Bewusstsein für ihre Rechte im öffentlichen Raum zu vermitteln, ist der erste Schritt zur Sicherheit. Erst dann können Probleme wahrgenommen werden. So sensibilisiert, lernen die Mädchen, Konflikte rechtzeitig zu erkennen und ihnen dadurch kompetent begegnen zu können. Damit erhöhen sie nicht nur die Sicherheit für sich selbst, sondern für alle Bürger.



Mut braucht Vertrauen

In manchen Situationen fühlt man sich unwohl und weiß nicht, warum. Starke Mädchen. Sicher im Kiez! hilft Mädchen, ihrer Wahrnehmung zu vertrauen und sich entsprechend zu artikulieren.

Mädchen, die klare Grenzen ziehen können, schützen sich selbst und ihr Umfeld. Auf sich selbst und seine Stärke zu vertrauen, macht mutig und versetzt Mädchen in die Lage, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.



Unser Kiez, unsere Aufgabe.

Bei Starke Mädchen. Sicher im Kiez! lernen Mädchen, dass sie alle nötigen Fähigkeiten besitzen, um aus dem Umfeld, in dem sie leben, ihren Kiez zu machen. Sie werden zu aktiven Gestalterinnen ihrer Gemeinde - stark, sicher und mutig.

 

Wenn Sie Interesse haben, eine Projektwoche an Ihrer oder der Schule Ihrer Tochter zu veranstalten oder wenn Sie denken, dass unser Programm gut zu Ihrem Verein passt, wenden Sie sich gerne an uns: info(at)sicher-im-kiez.de.

 

 

 

 









 

Während der Projektwoche können die Mädchen über die Sicherheit ihres Kiezes nachdenken und Idee entwickeln, wie sie diese für sich verbessern können.

Als erster Zugang zum Thema Sicherheit dient das körperintensive Lernen durch Boxtraining.

 



Zeigs uns!

Im weiteren Verlauf produzieren die Mädchen eigene, kurze Videos zum Thema, die als Basis für die Auseinandersetzung über räumliche (Un-)Sicherheiten des eigenen Lebensumfeldes dient. Start eines lebhaften Austauschs sind Fragen wie:

  • Wann fühle ich mich sicher? Warum gerade in dieser Situation?
  • Was kann ich aktiv dafür tun, dass meine Freundinnen und ich sich sicherer und freier fühlen? 
  • Wie kann ich meine Umgebung sicherer machen?
  • Wie kann ich Medien wie Film und Video nutzen, um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen?
  • Wie kann ich andere dazu bewegen, meinen Kiez sicherer zu machen?




Projektleitung

Prof. Dr. Heather Cameron
Freie Universität Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie



Website der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin

 

 

Das Projekt wird von der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin unterstützt.